Denali- und Kenai Nationalparks, Grizzlys auf Katmai, Alaska Railroad, Glacier Bay und Inside Passage

The Best of Alaska and Inside Passage 2019

Reisetermin: 16. Juli 2019 ab Anchorage bis 01. August 2019 an Vancouver

ALASKA – ein Traumreiseziel. Der flächenmäßig größte US-Bundesstaat nimmt eine Sonderstellung in den USA ein. Selbst für US-Bürger aus den „Lower States“ ist Alaska eine Dream Destination. Die Menschen sind relaxt und freundlich, die Flora und Fauna ist artenreich und alles ist gigantisch groß und faszinierend schön. Gigantisch sind auch die Inhalte und Leistungen unserer Sonderreise.

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Denali, der höchste Berg Nordamerikas im gleichnamigen Nationalpark. Während einer Tagestour durch den Nationalpark haben Sie gute Chancen Elche, Karibus, Bären, Wölfe, Bergschafe und andere Wildtiere zu sehen. Mit der legendären Eisenbahngesellschaft „Alaska Railroad“ fahren Sie durch die schönsten Regionen Alaskas vom Denali Park bis nach Seward. Die Kenai Halbinsel zählt zu den landschaftlich schönsten Gebieten Alaskas. Sie besuchen idyllische Küstenstädte, wie Seward, Homer und Whittier. Der Katmai Nationalpark ist die Heimat der größten Grizzlys der Welt. Per Wasserflugzeug fliegen Sie zu den weltbekannten Brooks Falls. Im Juli ist die beste Zeit, denn die Lachse ziehen zu den Laichplätzen und bis zu 30 Grizzlys kann man gleichzeitig an den Wasserfällen aus nächster Nähe beobachten – ein wahrhaft atemberaubendes Erlebnis! Danach beginnt der zweite Teil Ihrer Erlebnistour. Diesmal per Schiff auf den schönsten Küstenrouten entlang der Westküste Alaskas. Sie durchfahren den Prince Willams Sound, die Icy Strait, besuchen den Hubbard Glacier und verbringen eine Tag im Naturschutzgebiet Glacier Bay. Dort können Sie sozusagen einen Einblick in die Eiszeit bekommen, wenn Ihr Schiff bis wenige Meter an die Gletscher manövriert wird und Sie das Donnern der kalbenden Gletscher hören und riesige Eisbrocken ins Wasser fallen sehen. Sie besuchen Skagway, wo die Goldsucher des „Klondike Goldrush“ 1898 ankamen und zu ihrem beschwerlichen Weg über den White Pass in den Yukon bis Dawson City aufbrachen. Eine Eisenbahnfahrt mit der historischen „White Pass & Yukon Route“ ist dort zu empfehlen. Juneau, die Hauptstadt von Alaska wird besucht, ebenso wie Ketchikan. Die Inside Passage wird als die schönste Küstenroute am Pazifik bezeichnet und bildet den letzten Teilabschnitt dieser Tour. Am Ende der Tour erreichen Sie Vancouver, die multikulturelle Metropole im Westen Kanadas, die zu den schönsten Städten der Welt gehört.

Einige Highlights dieser Reise:

Die Reiseziele: Denali Nationalpark mit „Tundra Wilderness Tour“, Eisenbahnfahrt mit „Alaska Railroad“, Kenai Nationalpark, Katmai Nationalpark mit Grizzly Beobachtung, Homer, Seward, Whittier, Skagway, Junea, Ketchikan und Vancouver. Icy Strait, Glacier Bay und Inside Passage.
Die Tierbeobachtungen: Sie haben gute Chance fast alle Tiere zu sehen, die Alaska und Westkanada zu bieten hat. Ob riesige Grizzlys, Schwarzbären, Elche, Wölfe oder Karibus zu Lande, Humpback Whales, Orcas, Sea Lions, Seals, Sea Otters zu Wasser oder Weißkopfseeadler, Steinadler, Möven und Papageientaucher in der Luft.
Der perfekte Ablauf: Wir haben die Tour bewußt so geplant, dass sich aktive und entspannenden Teile abwechseln und ergänzen. Während der Alaskarundreise per Minibus unternehmen Sie auch kurze Wanderungen, Tierbeobachtungen und Exkursionen per Denali Parkbus und Wasserflugzeug. Relaxt können Sie die Fahrt mit der Eisenbahn durch Alaska genießen und im zweiten Teil der Reise erleben Sie die schönsten Gebiete der Glacier Bay und Südalaskas ohne „Hotelzimmerwechsel“ während der 7-tägigen Schiffsreise.

Enthaltene Leistungen:

  • 17-tägige Sonderreise Alaska und Westkanada mit deutschsprechendem Tourguide während der Alaska Landtour
  • 9 x Übernachtungen in ausgesuchten landestypischen Unterkünften (Hotels und Lodges) inkl. Frühstück
  • 8 Tage/ 7 Nächte Alaska Cruise mit Glacier Bay und Inside Passage in einer Kabine nach Wahl auf dem Schiff inkl. Vollverpflegung sowie Kaffee/Tee, Wasser
  • Tagesausflug im Denali Nationalpark – »Tundra Wildernis Tour«
  • Eisenbahnfahrt mit „Alaska Raiload“ von Denali Park bis Seward (Kenai Halbinsel)
  • Ganztätige Grizzly-Beobachtungstour mit 2x Wasserflugzeugtransfer ab/bis Homer zu den Brooks Falls (Katmai Nationalpark)
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Besuch des Lake Hood Seaplane Airports
  • Besuch des Alaska Native Heritage Centre in Anchorage
  • Besuch des indianischen Friedhofes mit den „Spirit Houses“ in Eklutna
  • Besuch des „Iditarod“ Hauptquartiers in Wasilla
  • Anton Anderson Tunnel Gebühren
  • Flughafentransfer Airport Anchorage – Innenstadthotel
  • Transfer zum Hafen in Whittier und Hilfe bei der Einschiffung
  • Deutschsprachige Hostess bei der Ankunft in Vancouver
  • Transfer Vancouver Hafen zum Hotel
  • Alle örtlichen Steuern und Trinkgelder für inklusive Serviceleistungen

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Alle Mahlzeiten und Getränke, die nicht im Leistungsumfang enthalten sind
  • Trinkgelder für Servicepersonal, Tourguide und Schiffscrew
  • Alle zusätzlichen individuellen Aktivitäten und persönlichen Ausgaben

Tag 01 — Anreise in Anchorage

Bei gleichzeitiger Anreise aller Reiseteilnehmer erfolgt die Begrüßung und Abholung durch unseren Tourguide am Anchorage Airport. Danach fahren wir zur Innenstadt. Nach dem Check In im Country Inn gibt Ihnen Ihr Tourguide noch einige Infos zum Ablauf der Reise und zum Plan für den nächsten Tag. Danach können Sie eine erste individuelle Stippvisite durch Alaskas größter Stadt unternehmen oder gemeinsam zu Abendessen gehen. In den Sommermonaten geht die Sonne kaum unter und es ist empfehlenswert sich gleich an die Zeitumstellung zu gewöhnen.
Unterkunft: Arctic Fox Inn Anchorage Downtown

Tag 02 — Anchorage City Tour

Nach dem gemeinsamen Frühstück starten Sie zu einer Erkundungstour durch Anchorage. Sie besuchen die Innenstadt und den größten „Seaplane Airport“ (Wasserflugzeug Flughafen) der Welt. Am Lake Hood liegen etwa 780 Wasserflugzeuge, wobei es täglich ca. 190 Starts und Landungen gibt. Mit knapp 300000 Einwohnern ist Anchorage die größte Stadt des Bundesstaates und auch das wirtschaftliche Zentrum von Alaska. Am Ende Ihrer Tour besuchen Sie das „Alaska Native Heritage Centre“, ein sehenswertes Museum für die Kultur der Ureinwohner Alaskas. Danach haben Sie Freizeit in der City.
Unterkunft: Arctic Fox Inn Anchorage Downtown

Tag 03 — Anchorage, Eklutna, Wasilla, Talkeetna bis Denali Nationalpark

Sie verlassen heute Anchorage und fahren zuerst entlang des Cook Inlets. Da es in Alaska viel mehr Elche als Einwohner gibt, sehen Sie Warnschilder entlang des Highways. Nicht selten passiert es, dass Elche bis in die Stadt kommen. Der erste Stopp ist in Eklutna. Dort befindet sich der indianische Friedhof mit den „Spirit Houses“. Ein Friedhof der besonderen Art erwartet Sie mit einer Kombination der Russisch- Orthodoxen Kirche und der Tradition der ortsansässigen Ureinwohner. Diese haben für die Verstobenen bunt bemalte Holzhäuser aufgebaut. Über 100 „Geisterhäuser“ findet man auf dem Gelände, wo auch die älteste Blockhauskirche „St. Niclas“ aus den Jahre 1830 steht. Nur einige Kilometer weiter in Wasilla besuchen Sie das Hauptquartier des längsten und schwierigsten Hundeschlittenrennens der Welt. Das Iditarot führt über mehr als 1850 km durch die kaum berührte Natur von Alaska von Anchorage bis Nome. Der Start des Rennens findet jeweils am ersten Wochenende im März statt. Am Samstag ist der Zeremonie-Start in Anchorage. Dazu wird extra Schnee in die Innenstadt von Anchorage gebracht. Am Sonntag ist dann der offizielle Start des Rennens in Willow. Hier starten die Teams mit bis zu 16 Hunden. Während 8 bis 15 Tagen müssen die Musher praktisch auf sich allein gestellt mit ihren Hunden arktischen Temperaturen, dem Whiteout und eisigen Winden trotzen, der Windchill kann −70 °C deutlich unterschreiten. Das in einem Blockhaus untergebrachte Museum zum Thema ‚Dog Mushing‘, mit historischem Anschauungsmaterial, Videovorführungen, Fotos von ehemaligen Champions und Utensilien, die beim Schlittenhunderennen zum Einsatz kommen werden Sie besuchen. Danach fahren Sie weiter in Richtung Norden – Denali Nationalpark. Einen Abstecher unternehmen Sie noch nach Talkeetna. Talkeetna ist eine kleine, aber sehr urige Ortschaft und eigentlich genauso, wie man sich ein kleines Dorf in Alaska vorstellt. 185 Kilometer von Anchorage im Mat-Su Valley gelegen, ist es ein “Muss-Stop” in Southcentral Alaska. Der Ort hat sich als ein Goldgräberstädtchen aus der Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts viel von seinem frühen Alaska Flair bewahrt. Blockhütten, ein Roadhouse und schindelverkleidete Ladenfassaden reihen sich entlang unbefestigter Straßen. Main Street, die einzige befestigte Straße im Ort, begrüßt die Besucher mit einem handgezimmerten Schild ‚Welcome to Beautiful Downtown Talkeetna‘. Es gibt nette Restaurants und viele Souvenirshops, dazu gute Fotomotive. Weiter geht die Tagestour auf dem George Parks Highway durch das „Alaska Interior“ bis zum Denali Nationalpark. Am Parkeingang befinden sich einige Hotels, Informationszentrum und Shops. Sie fahren aber noch etwas weiter bis nach Healy. Inmitten der Tundra-Landschaft befindet sich Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Liebevoll haben die Besitzer verschiedene Holzblockhäuser (Cabins) verbunden mit Holzbalkenwegen auf die immer unter Permafrost stehende Erde gebaut. Im Hauptgebäude gibt es ein kleines Cafe. Gleich gegenüber kann man die Berge des Nationalparks bestaunen und oft herrliche Sonnenuntergänge und Alpenglühen. Die Lodge liegt an der „Stampede Road“, die kaum befahren ist und zum abendlichen Spaziergang einlädt. Nicht selten sieht man dort Elche, Schneehühner und bei etwas Glück und klarer Sicht sogar den Mount Denali.
Unterkunft: Earthsong Lodge Healy, Denali

Tag 04 — Denali Nationalpark Tagesausflug

Am Vormittag können Sie durch die Tundralandschaft wandern. Dann fahren Sie zum Parkeingang und haben vor der Exkursionstour noch Zeit, zum Besuch der Shops, zum Mittagessen und dem Besuch des Informationszentrums. Gemeinsam starten Sie gegen Mittag zur „Tundra Wildernis Tour“. Der Denali Nationalpark zählt zu den meistbesuchten Parks in Nordamerika. Vor allem wegen dem Mount Denali, dem mit 6.194 m höchsten Berg Nordamerikas. Besucher aus aller Welt kommen hierher, um diesen Berg zu sehen und die 24.281 qkm große Wildnis zu erleben. Allerdings ist der Besuch des Parks nur per geführter Tour oder zu Fuß mit einer „Special Permit“ möglich. Privatfahrzeuge sind verboten. Sie nehmen an einer etwa 7-8 stündigen Bustour teil, die von einem erfahrenen Parkranger geleitet wird. Neben der interessanten Geologie und den verschiedenen Vegetationszonen, ist der Denali Nationalpark auch für seine vielen Tier- und Pflanzenarten bekannt. Sobald ein Tier gesichtet wird, stoppt der Bus und Sie haben Gelegenheit zur Beobachtung. Außerdem hat der Ranger eine gute Kamera zur Verfügung und kann auch weitere entfernte Tiere durch den große Zoom der Videokamera zeigen. An Bord des Busses gibt es Bildschirme. Unterwegs gibt es verschiedene Stopps und Aussichtspunkte sowie Informationszentren und Toiletten. Oft sieht man Karibuherden, Bären, Elche, Bergziegen und sogar Luchse. Am späten Abend kehren Sie von dieser Wild- und Naturtour zurück und fahren zur Ihrer Unterkunft nach Healy.
Unterkunft: Earthsong Lodge Healy, Denali

Tag 05 — „Alaska Railroad“ Bahnfahrt. Kenai Halbinsel bis Seward

Alaskas Schienenrouten zählen zu den spektakulärsten Zugstrecken der Welt. Die Bahnverbindung der „Alaska Railroad“ verläuft von Fairbanks, via Denali, Anchorage über die Kenai Halbinsel bis nach Seward. Die Alaska Railroad ist bestens bekannt für ihre glasverkuppelten Dome Cars und ihren exzellenten Service. Neben grandiosen Landschaften gibt es entlang der Strecke auch Wildtiere zu sehen. Ein weiterer erlebnisreicher Tag steht als heute für Sie im Reiseplan. Ihr Tourguide bringt Sie von Healy zur Bahnstation, wo Sie den Zug besteigen und Ihre mehrstündige Eisenbahnreise beginnen. Aus der Sicht des Zuges haben Sie ganz andere Perspektiven. Außerdem verläuft die Bahnstrecke auch weitestgehend weit entfernt von der Straße durch andere Gebiete. Sie fahren vom Denali Park bis nach Anchorage, wo Sie Ihr Guide abholt. Danach geht es per Bus bis nach Seward. Die Kleinstadt mit seinen 2619 Einwohnern ist Start- und Endpunkt für die Alaska Railroad, den Seward Highway und viele Kreuzfahrtschiffe. Der Ort ist reizvoll eingebettet zwischen felsiger Berglandschaft zur einen und den glitzernden Wassern der Resurrection Bay zur anderen Seite und übt eine starke Anziehungskraft auf Besucher aus. Seward ist auch das Tor zum Kenai Fjords National Park, der im Jahre 1980 gegründet wurde und sich über 2.376 qkm erstreckt. Ein höchst beeindruckender Teil des Parks ist das riesige Harding Ice Field, von wo aus sich unzählige Gezeitengletscher ins Meer schieben. Es sind seine großartigen Landschaften und die reiche Tierwelt des Meeres, die den Nationalpark zu einer Hauptattraktion für Touristen machen.
Unterkunft: Breeze Inn Seward

Tag 06 — Seward, Exit Glacier, Kenai Nationalpark bis Homer

Am Vormittag haben Sie noch etwas Freizeit in Seward und können z.B. das sehenswerte „Sea Live Museum“ besuchen. Danach beginnt Ihre Tagestour mit einem Besuch des Exit Glaciers in der Nähe von Seward. Am Gletscher befindet sich ein Informationszentrum und zum Gletscher führen verschiedene Wanderwege. Sie unternehmen eine ca. 1-stündige Wanderung bis zur Gletscherzunge. Weiter geht es nun auf dem Sterling Highway durch die wunderschönen Landschaften der Kenai Halbinsel. Cooper Landing liegt beiderseits des Sterling Highway am nördlichen Ende des Kenai Lake. Da der Kenai River für seine Lachse berühmt ist, schwillt der nur 357 Einwohner zählende Ort im Sommer mit Anglern regelrecht an. In malerischer Kulisse, am Fuß von hoch aufragenden Bergen und entlang den Ufern des Kenai River, liegen eine alte Poststelle, ein Schulhaus aus den 1950er Jahren und die Hütte eines frühen Siedlers, eine ‚homesteader’s cabin‘, in der heute das Cooper Landing Historical Society Museum untergebracht ist. Früher, zwischen Mitte und bis Ende der 1800er Jahre, siedelten hier Goldgräber. An der Kreuzung von Sterling und Kenai Spur Highway auf der Kenai Peninsula liegt Soldotna, Ihr nächster Stopp der heutigen Tagestour. Auch diese Kleinstadt lebt vom Fischfang. Tatsächlich wurde 1985 der weltweit größte Königslachs aus dem Kenai River gefischt, eine etwas über 44 Kilogramm schwere Trophäe, die heute die Wände des Soldotna Visitor Information Center ziert. Sie haben Zeit für einen Kaffee-und Einkaufsstopp, denn es gibt große Supermärkte in diesem Ort, die einzigen auf der Halbinsel. Ihr Zielort Homer befindet sich in einem Panorama aus Bergen, weißen Gipfeln, Gletschern und dem berühmten Homer Spit, einer schmalen, weit in die tiefblaue Bucht ragenden Landzunge. Dorthin müssen Sie am Abend noch fahren, um beim Veranstalter der morgigen Grizzly-Tour den Check In durchzuführen und an einer Sicherheitsbelehrung für die Bärenbeobachtung teilzunehmen.
Unterkunft: Best Western Bidarka Inn Homer

Tag 07 — Ganztagesausflug zum Katmai Nationalpark, Grizzly Beobachtung an den Brooks Falls

Die größten Grizzlys der Welt leben in Alaska. Mit bis zu 3 Meter Körperlänge und fast 800kg sind es echte Giganten. Im Katmai Nationalpark sind die Grizzlys geschützt, da im Gegensatz zur Kodiak-Insel in Katmai nicht gejagt werden darf. In den Sommermonaten zieht der Lachs und das „große Fressen“ der Bären beginnt. Sie brauchen das Fettpolster, um den langen Alaska Winter zu überleben. Normalerweise sind vor allem männliche Grizzlys Einzelgänger und beanspruchen große Gebiete für sich allein. Wenn aber die Lachse vom Pazifik in die Flüsse zu ihren Laichplätzen ziehen, dann siegt der Appetit der Bären, über Vorsichtsmaßnahmen und sonstige Verhaltensregeln. Ein atemberaubendes Naturschauspiel beginnt.
Ein Highlight für jeden, der diese Tierbeobachtung erleben darf. Sie sind im Juli in Alaska, also genau zur richtigen Zeit, wenn die Lachse ziehen. Von Homer fliegen Sie mit Wasserflugzeugen über die Kachmak Bay. Bei guter Sicht kann man sogar Wale beobachten. Ein faszinierendes Panorama mit Ozean, Bergen und Gletschern, bedeckt mit riesigen Eisfeldern, überfliegen Sie auf dem Flug zum Katmai Nationalpark. Dort landen Sie am Ufer der Brooks Lodge, wo oft schon die ersten Bären zu sehen sind. Manchmal gibt es einen „Grizzly-Stau“ und Sie müssen im Flugzeug warten, bis die Bären die Uferfront verlassen haben. Eine obligatorische Einweisung der Parkranger ist Pflichtprogramm, bevor Sie zusammen mit unserem Guide zu Fuß auf Beobachtungstour gehen. Die Brooks Falls befinden sich etwas 20 Minuten (zu Fuß) entfernt. Oft werden die Wege aber kurzzeitig von den Rangern gesperrt, da Bären auf Katmai stets „Vorfahrt“ haben. Von den beiden Aussichtsplattformen hat man den besten Ausblick auf die Wasserfälle. An den Brooks Falls kann man z.T. bis zu 30 Bären gleichzeitig beobachten. Sie erleben dieses atemberaubende Schauspiel aus wenigen Metern Entfernung. Dabei können Sie die verschiedenen Fangtechniken der Bären beobachten. Ob mit den Tatzen, dem Maul oder beim Tauchen, jeder Grizzly hat seine eigene Methode. Da die Bären oft nur die fetthaltige Haut fressen, freuen sich auch Greifvögel und Möven. Einige Sportangler stehen ebenfalls mit voller Ausrüstung im Fluß und beweisen echten Mut, wenn Sie in kurzer Distanz zu den Bären fischen. Aber wehe ein Grizzly möchte den Fang beanspruchen, dann heißt es schnell die Angelschnur durchschneiden und den Lachs frei lassen – denn mit den Bären teilen klappt sicher nicht. Am späten Nachmittag fliegen Sie zurück nach Homer.
Unterkunft: Best Western Bidarka Inn Homer

Tag 08 — Homer und Umgebung

Downtown Homer erstreckt sich entlang der hügeligen Pioneer Avenue zwischen hohen Steilküsten im Norden und der Kachamak Bay im Süden. Es verwundert nicht, dass selbst viele Alaskaner hier Urlaub machen: Die Szenerie begeistert und das Klima ist außergewöhnlich mild. Die Kenai Mountains schützen die 5.390 Bewohner von Homer nach Norden und Osten hin vor der strengen Kälte aus dem Norden. Mit einem exzellenten Museum, Restaurants und Kunstgalerien, großartiger Landschaft und spannenden Ausflügen auf die andere Seite der Kachemak Bay kann man hier problemlos Zeit verbringen. Der Homer Spit, eine 7 km lange schmale Landzunge, die sich bis über die Hälfte der Kachemak Bay vorschiebt, ist im Sommer voller Leben. Hier wimmelt es von Besuchern, Campern am Strand, Charterbooten, um Heilbutt in rekordverdächtiger Größe zu fangen, Strandgutsammlern und Vogel-Liebhabern, die überrascht sind, wie viele Weißkopfadler sie zu sehen bekommen. Sie haben heute Zeit und Gelegenheit die Stadt und nähere Umgebung zu erkunden. Selbst für einen individuellen Angelausflug wäre Zeit. Abends werden auf Homer-Spit die größten Fänge zur Schau gestellt. Kapitale Exemplare von Heilbutt, Lachs und Dorsch sind zu sehen. Ein Besuch des ältesten Saloons der Stadt sollte nicht fehlen. 1897 wurde auf Homer Spit der „Salty Dawg Saloon“ zuerst als einfaches Blockhaus errichtet. Seit 1957 befindet sich die urige Bar darin. Diese hat alle Naturkatastrophen, wie das „Good Friday Erdbeben“ überlebt und ist auch heute noch ein Publikumsmagnet.
Unterkunft: Best Western Bidarka Inn Homer

Tag 09 — Homer, Kenai, Soldotna, Portage Glacier, Anton Anderson Tunnel bis Whittier

Sie verlassen Homer und können heute noch einmal die wunderschöne Landschaft des Kenai Nationalparks genießen. Heute besuchen Sie die Stadt Kenai, welche mit rund 7000 Einwohnern die größte Gemeinde der Halbinsel ist. Der Ort lebt vorwiegend von der Fischerei und vom Tourismus. Die Lage ist bildschön. Von der Anhöhe auf der Kenai liegt bietet sich ein fantastischer Blick über die Mündung des Kenai Flusses, die Alaska Range im Westen und die drei aktiven Vulkane Mount Spurr, Mount Iliamna und Mount Redoubt. Sicher werden Sie im Kenai Fluss viele Sportangler beobachten können. Immerhin wurde hier schon ein Weltrekord aufgestellt und ein Königslachs mit stattlichen 44kg gefangen! Oft kann man vom Beluga Whale Lookout auch Wale beobachten. Gleich in der Nähe gibt es das Kenai Visitor and Cultural Center, wo es Infos und eine Ausstellung zur russischen Vorgeschichte gibt. Sie fahren weiter zum Zielort Whittier und besuchen vorher den Portage Glacier. Vor dem Erdbeben von 1964 gab es dort eine Ortschaft. Durch das Erdbeben senkte sich die Küste bis 3,66m ab, so dass die Umgebung von Portage durch Wasser überflutet wurde. Im Visitor Centre (mit schönem Blick auf den Gletscher) kann man weitere Informationen bekommen. Bevor Sie Whittier erreichen, muss der Anton Anderson Memorial Tunnel noch durchfahren werden. Mit 4,1km ist dieser der längste Tunnel in Alaska. Die Besonderheit ist, dass der einspurige gebührenpflichtige Tunnel sowohl von Autos und Zügen befahren wird und die einzige Verbindung zu Whittier darstellt. Whittier liegt am Prince William Sound und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Bootstouren, Naturbeobachtungstouren und Wanderungen. Sie beenden heute den ersten Teil Ihrer Reise zu Land durch Alaska. Bevor sich Ihr Tourguide verabschiedet hilft er Ihnen noch bei der Einschiffung. Ihr Gepäck wird zu der von Ihnen ausgewählten Kabine gebracht und Sie können sich schon mit dem Schiff vertraut machen. Die „Island Princess“ ist ein 5-Sterne Schiff mit maximal 1970 Passagieren und wird in der Bewertung beim Verhältnis Tonnage/Passagiere mit „Hervorragend“ angegeben. Es gibt 6 Restaurants, 4 Bars, 4 Pools, Theater, Sportmöglichkeiten u.v.a.m. an Bord. Sie können die nächsten 6 Tage ganz relaxt auf Ihrem schwimmenden Hotel genießen und werden dabei fantastische Landschaften sehen. Eine Kreuzfahrt entlang der Küste von Alaska und British Columbia ist immer ein besonderes Highlight und zählt ganz bestimmt zu den attraktivsten Kreuzfahrtrouten weltweit. Um 20:30h legt das Schiff in Whittier ab und Sie fahren zuerst durch den Prince William Sound. Da es im Sommer kaum dunkel wird, haben Sie noch gute Chancen die atemberaubende Landschaft zu genießen und Wildlife zu sehen.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 10 — Hubbard Glacier

Das heutige Ziel und Highlight ist der Hubbard-Gletscher in der Eliaskette von Alaska. Von seiner Quelle im Yukon Territorium erstreckt sich der Gletscher über 122km in die Disenchantment Bay und die Yakutat Bay. Er ist damit der längste im Wasser endende Gletscher Alaskas. Seine Stirnseite ist über 10km breit. Sie durchfahren langsam die Buchten und begegnen immer mehr Eisbergen. Gekonnt manövriert der Kapitän das Schiff durch diese Gewässer bis Nahe an die Gletscher. Spektakulär und gigantisch türmen sich Berge und Eisfelder vor Ihnen auf. In der Ferne ist der Mount Vancouver zu sehen.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 11 — Glacier Bay Nationalpark

Im sogenannten Alaska-Panhandle befindet sich unweit von Juneau und Skagway entfernt der Glacier-Bay-Nationalpark. Die Glacier Bay wurde bereits 1925 zum „National Monument“ erklärt und 1980 auf eine Fläche von 13.287 Quadratkilometer erweitert, zum Nationalpark erklärt und als geschütztes Wildnisgebiet ausgewiesen. Außerdem wurde der Park von der UNESCO als Biosphärenreservat und Weltnaturerbe eingeordnet. Der Glacier Bay Nationalpark beherbergt über 50 benannte Gletscher. Häufig fallen 50 Meter hohe Eisbrocken von den Gletschern ab und fallen mit lauten Krachen explosionsartig ins Wasser. Der Nationalpark darf nur von wenigen Schiffen befahren werden, die strengen Kontrollen unterzogen werden und Sondergenehmigungen benötigen. Im Nationalpark kommen Parkranger an Bord, die auch wichtige Informationen zur Geologie, Flora und Fauna geben. In den Küstengewässern sind auch zahlreiche marine Säuger wie Killerwale, Buckelwale, Grauwale, Seeotter, Seehunde und Stellersche Seelöwen anzutreffen.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 12 — Skagway Alaska, Goldrush Feeling

Am frühen morgen fahren Sie durch den Lynn Canal. Dieser ist mit 100km Länge und teilweise nur 5km Breite der längste und mit bis zu 600 Meter auch der tiefste Fjord Alaskas. Wer also früh aufsteht kann eine spektakuläre Landschaft beobachten, wenn das Schiff langsam durch die Chatham Strait und Icy Strait fährt. Auch hier gibt es wieder sehr gute Möglichkeiten, um Wale, Robben und Adler zu beobachten. Bereits um 7:00h morgens erreichen Sie Skagway. Skagway und das benachbarte Dyea waren um 1897 Ausgangspunkte für die Goldsucher, um über den White Pass nach Kanada und zum Gold nach Dawson City zu kommen. Bis zu 40000 Glücksritter lebten damals in der Region. Die Geschichte des Klondike Goldrausches ist in Skagway auch heute noch lebendig. Im Sommer führen Parkranger des National Park Service fünfmal täglich kostenlose 45minütige Führungen im historischen Distrikt durch und machen dabei an historischen Gebäuden Halt, wie am Mascot Saloon Museum, an der ersten Blockhütte und an einem der ersten Bordelle von Skagway. Für Unternehmungslustige gibt es ein exzellentes Trail System, das nur wenige Blocks vom Zentrum entfernt beginnt. Man kann zu Bergseen wandern, zu Wasserfällen, sogar zu den Gräbern von Skagways berüchtigten Einwohnern Soapy Smith und Frank Reid. Fast ein „MUSS“ ist die Fahrt mit der legendären und historischen Eisenbahn „White Pass & Yukon Route“. Während man im Salonwagen sitzt, befährt man den spektakulärsten Streckenabschnitt, vorbei an Glacier Gorge, Dead Horse Gulch und Bridal Veil Falls. Am Ende der Strecke liegt der knapp 880 Meter hohe White Pass, der gleichzeitig die internationale Grenze zwischen den USA und Canada bildet. Diese Tour zählt zu den schönsten Bahnstrecken der Welt. Sie haben den ganzen Tag Zeit und können mehrere Unternehmungen planen.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 13 — Juneau – Alaskas Hauptstadt

Bereits um 6:30 Uhr morgens erreichen Sie Ihr nächstes Reiseziel. Die Hauptstadt Juneau ist eine der schönsten Städte und gehört zu den meistbesuchten Orten in Alaska. Hier gibt so viel zu sehen und zu unternehmen, dass für Jeden etwas Passendes dabei ist. Downtown Juneau, dicht eingerahmt von Mount Juneau, Mount Roberts und dem Gastineau Channel, ist ein Gewirr aus engen Straßen mit einer Mischung aus neuen Gebäuden, alten Ladenfronten und malerischen Häuschen, Relikte aus den frühen Goldrausch-Tagen im 19. Jahrhundert. Am Hafen herrscht reges Treiben, ein Kommen und Gehen von Kreuzfahrtschiffen, Fischerbooten und Wasserflugzeugen. Juneau ist die einzige Hauptstadt in den USA, die keinen Straßenzugang hat und nur aus der Luft oder zu Wasser erreichbar ist. Sie können die Stadt individuell erkunden und haben dafür bis zum Ablegen des Schiffes bis 17:00h Zeit. Selbstverständlich werden in Juneau (wie bei allen Landgängen während der Seereise) viele Ausflüge und Aktivitäten angeboten, die Sie vor der Reise oder auch auf dem Schiff individuell buchen können. Nur eine kurze Fahrt von der Innenstadt entfernt, trifft man auf die wohl bekannteste Attraktion – den Mendenhall Glacier, der sich innerhalb des Tongass National Forest befindet, des größten National Forest der USA. Der Mendenhall Glacier ist einer von 38 größeren Gletschern, die aus dem 3.885 qkm großen Juneau Icefield stammen und wovon viele bei Flightseeing Touren aus der Luft zu sehen sind. Die meisten Helikopter- Ausflüge schließen Gletscherlandungen mit ein, ebenso Gletscherwanderungen und Hundeschlittenfahrten.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 14 — Ketchikan, die südlichste City in Alaska

Ganz im Süden des „Panhandle“ knapp 150km nördlich vom kanadischen Prince Rupert liegt Ketchikan in einer unzugänglichen Felsenküste, die die Südwestspitze von Revillagigedo Island säumt. Es gibt keinen befahrbaren Landzugang zu Ketchikan. Die südlichste Stadt Alaskas ist nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar, hat aber einen besonderen Charm und die Lage ist umwerfend schön. Das Städtchen ist eingerahmt von bewaldeten Berghängen und dem felsigen Deer Mountain. Zur Seeseite hin öffnet es sich zur Tongass Narrows, einer Wasserstraße, auf der sich Wasserflugzeuge, Fischerboote, Fähren und Lastenkähne drängeln. Ketchikan mit seinen knapp 13.000 Einwohnern erstreckt sich über eine Länge von 50 Kilometern, ist aber maximal 10 Häuserblocks breit. Ketchikan zieht sich entlang der Tongass Avenue, von der man die Tongass Narrows immer im Blick hat. Auf der einen Straßenseite sind viele Häuser und Geschäftsgebäude auf Stelzen errichtet, während die Häuser auf der gegenüber liegenden Straßenseite förmlich am Hang kleben und nur über steile Holztreppen zu erreichen sind. Sie haben von 10-18 Uhr Zeit die Stadt und Umgebung zu erkunden. Ausflüge lohnen sich zur Stettlers Cove State Recreation Area, die malerisch in einen Regenwald eingebettet ist und einen faszinierenden Ausblick auf die Küstenlandschaft bietet. Auf der von Ketchikan nach Süden führenden South Tongass Avenue gelangen Besucher zu Totempfählen und Wanderwegen. Natürlich findet man auch in der Stadt interessante Sehenswürdigkeiten Museen, Restaurants und Shops. Vielleicht wollen Sie ja die letzte Möglichkeit zum Souvenirshopping in Alaska nutzen.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 15 — Fahrt durch die »Inside Passage«

Nach den vergangenen Tagen mit mehreren Landgängen verbringen Sie den heutigen Tag auf dem Schiff und können die Annehmlichkeiten, aktiven Angebote, Spa und Pool nutzen oder einfach nur relaxen. Allerdings sollten Sie des öfteren auch den Blick vom Schiff auf die Landschaft richten. Die fahren heute auf eine der bekanntesten und schönsten Seerouten an der Westküste Nordamerikas, der Inside Passage. Dieser Seeweg im Alaska Panhandle erstreckt sich auf ca. 800 Kilometer in Nord-Süd-Richtung und 160km in Ost-West-Richtung und ist ein dichtes Netz von Inseln (mehr als 1000) und Wasserstraßen. Vor der Kulisse der Küstenberge wirkt selbst ein Kreuzfahrtschiff wie ein Gulliver-Kutter, der sich in eine Welt der Riesen verirrt hat. Links und rechts des Schiffs türmen sich in nächster Nähe dicht bewaldete Berge auf, wechseln Inseln mit Festland, kleine Strände mit den schroffen Felsküsten tiefer Fjordlandschaften. Wege führen keine hinein in diese Wildnis. Ab und zu nur steht eine Blockhütte am Ufer, ab und zu nur tuckert ein Fischtrawler mit Netzauslegern vor der Küstenlinie entlang. Im Hintergrund sieht man die Kulisse mit schneebedeckten Gipfeln der Coast Mountains. Auf der anderen Schiffseite Inseln und ab und an ein idyllisches Dorf der Küstenindianer. Tosende Wasserfälle und einsame Strände sind zu sehen und bei etwas Glück auch Bären, die am Ufer nach Nahrung suchen. Die Gewässer sind fischreich und bekannt für Walbeobachtungen. Riesige Buckelwale und Gruppen von Orcas sind keine Seltenheit. In dem Baumkronen sitzen Weißkopfseeadler. Am Abend und in der Nacht durchfahren Sie dann die Johnston Strait, gelegen zwischen dem Festland von British Columbia und Vancouver Island.
Unterkunft: Kabine nach Wahl auf der Island Princess

Tag 16 — Ankunft in Vancouver

Ihr Schiff legt am Morgen in Vancouver an. Nach dem Frühstück verlassen Sie das Schiff und werden am Hafen von unserer deutschsprechenden Hostess begrüßt. Sobald alle Reiseteilnehmer zusammen sind, erhalten Sie weitere Informationen zur Stadt und Tipps zur Besichtigung und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ein Transfer vom Hafen zum Hotel ist organisiert. Danach haben Sie den Rest des Tages individuell Gelegenheit die größte Stadt der Provinz British Columbia’s zu erkunden. Die Stadt ist verkehrstechnisch mit Bus und Bahn gut vernetzt, so dass Sie sehenswerte Ziele, wie den Stanley Park, die Altstadt Gastown, das Chinatown oder Granville Island gut erreichen können. Mit einer Größe von mehr als 400 Hektar ist der Stanley Park der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößte auf dem amerikanischen Kontinent. Um den Park herum führt die sogenannte „Seawall“, eine knapp neun Kilometer lange Ufermauer, auf der sich ein asphaltierter Weg für Spaziergänger, Fahrradfahrer, Jogger und Inlineskater befindet. Größtenteils ist der Park mit hohen Douglasien, Riesenlebensbäumen und Sitka-Fichten bewaldet. Der Canada Place ist wahrscheinlich der meist fotografierteste Punkt in Vancouver. Der schneeweiße segelartige Bau eignet sich besonders als Startpunkt zur Erkundung der Stadt, lädt aber auch herrlich zum Flanieren ein. Von hier aus kann man wunderbare Aufnahmen von den North Shore Mountains sowie dem Burrard Inlet machen. Chinatown in Vancouver ist nach dem Chinatown in San Francisco die größte chinesische Siedlung Nordamerikas. Bei einem Spaziergang durch Chinatown erhalten Sie einen umfassenden Einblick in fremde Kulturen, die man hier hautnah erlebt. Durch das exotische Angebot an Lebensmitteln und Kunstgegenständen, sowie den besonderen Gerüchen, werden Sie in eine andere Welt entführt. Gastown wird die restaurierte Altstadt von Vancouver genannt Der britische Siedler John Deighton „Gassy Jack“ gab diesem Stadtteil seinen Namen. Eine weitere Attraktion ist die „Steam Clock“. Die dampfbetriebene Uhr tutet viertelstündlich. Der Stadtteil Granville Island ist eine kleine Halbinsel, die ein restauriertes Hafenviertel unter der Granville Bridge beherbergt. Dieses Einkaufs- und Kulturviertel zeigt Vancouver von seiner schönsten Seite. Die Insel liegt am Meeresarm False Creek und ist auch per Fähre erreichbar. Sie können Ihre Vancouver-Citytour entweder gleich nach dem Verlassen des Schiffes beginnen oder nach dem Check-In im Hotel. Per Skytrain erreichen Sie die Ziele der Stadt bequem und schnell.
Unterkunft: River Rock Casino Inn Vancouver-Richmond

Tag 17 — Tourende in Vancouver. Rückflug oder individuelle Verlängerung

Heute endet Ihre Reise in Vancouver. Sie können bequem per Skytrain vom Hotel zum Airport fahren oder die Reise individuell fortsetzen.

Hinweis: Änderungen im Reiseverlauf und bei den Unterkünften bleiben vorbehalten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder benötigen Sie weitere Informationen zu dieser Reise? Senden Sie uns einfach Ihre Wünsche — wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung:

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